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Veröffentlicht am: 6. Feb. 2025
6. Feb. 2025
| Lesezeit: ca. 3 Minuten
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6. Feb. 2025
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Ehrenamt neu besetzt

Behindertenbeauftragte Maria Alt folgt auf Jürgen Ganzmann

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Maria Alt aus Adelsdorf übernimmt die Nachfolge als Behindertenbeauftragte des langjährig tätigen Amtsinhabers Jürgen Ganzmann. Alt ist hauptberuflich als Referentin für einen Wohlfahrtsverband für die Bereiche Pflege und Eingliederungshilfe tätig und bringt umfangreiche Erfahrungen im Bereich Inklusion mit. Außerdem gründete sie gemeinsam mit dem SpVgg Etzelskirchen vor einigen Jahren die „Etzels Tigers“, eine inklusive Fußballmannschaft, in welcher Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene mit und ohne Einschränkung gemeinsam Fußball spielen. Diese Erfahrungen will die Adelsdorferin nun auch für eine gleichberechtige Teilhabe aller Menschen am Leben im Landkreis einbringen.

Die neue Behindertenbeauftragte Maria Alt, ist telefonisch und auch per E-Mail zu erreichen. Rufen Sie sie gern an unter Tel. (09131) 803 1337 oder schreiben Sie an behindertenbeauftragte@erlangen-hoechstadt.de.

Neue Behindertenbeauftragte in Erlangen-Höchstadt: Maria Alt folgt auch Jürgen Gnazmann – Maria Alt (2. v. r.) folgt auf Jürgen Ganzmann (rechts) als neue Behindertenbeauftragte. Landrat Alexander Tritthart und Seniorenbeauftragte Brigitte Meyer (l.) freuen sich auf die künftige Zusammenarbeit und danken Jürgen Ganzmann für sein jahrelanges Engagement.

Unterstützung für Menschen mit Behinderung

Die ehrenamtliche Tätigkeit umfasst die Beratung und Unterstützung des Landkreises bei der Umsetzung des Bayerischen Behindertengleichstellungsgesetzes. Dazu gehört die Mitwirkung an Projekten zur Barrierefreiheit, die Begleitung teilhabepolitischer Maßnahmen sowie die Zusammenarbeit mit relevanten Institutionen, Gremien und den Behindertenbeauftragten der kreisangehörigen Gemeinden. Einmal jährlich wird dem Kreistag über die Tätigkeiten berichtet. Ziel ist es, die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderung am gesellschaftlichen Leben zu fördern.

Quelle: Pressestelle des Landratsamts Erlangen-Höchstadt

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Achtung vor Schockanrufen
Achtung vor Schockanrufen

Die Betrüger geben sich beispielsweise als Angehörige aus und setzen ihre Opfer mit einer angeblichen schweren Erkrankung oder einem Unfall unter Druck. Dabei kommen offenbar auch KI-generierte Stimmen zum Einsatz, die wie die Stimme eines Familienmitglieds klingen können. Anschließend werden häufig hohe Geldbeträge gefordert.

Bitte sprechen Sie mit Ihren Eltern, Großeltern, Angehörigen, Freunden und Bekannten über diese Betrugsmasche und sensibilisieren Sie insbesondere ältere Menschen.

Unser Tipp für Familien:
Vereinbaren Sie gemeinsam ein persönliches Codewort, das nur innerhalb der Familie bekannt ist. Wenn ein angeblicher Angehöriger am Telefon plötzlich Geld fordert oder eine Notlage schildert, lassen Sie sich das Codewort nennen. Kann die Person es nicht nennen, sollten Sie besonders vorsichtig sein.

Wichtig:

  • Lassen Sie sich am Telefon nicht unter Druck setzen.
  • Übergeben Sie niemals Geld oder Wertsachen an unbekannte Personen.
  • Beenden Sie das Gespräch und rufen Sie den Angehörigen unter der Ihnen bekannten Telefonnummer selbst zurück.
  • Informieren Sie im Zweifel die Polizei.

Bitte teilen Sie diese Information und sprechen Sie in Ihrer Familie darüber. Ein kurzes Gespräch und ein vereinbartes Codewort können helfen, Betrüger zu entlarven und Menschen vor einem hohen finanziellen Schaden zu schützen.

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